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Unfertigkeit als Methode – Warum Anfangszustände kraftvoll sind

Ein archimetischer Artikel über Rohbau, Gerüst und die Kunst, vom Entwurf zur Verbindlichkeit zu kommen Kurz gesagtUnfertigkeit ist kein Defizit vor dem Ergebnis. Als Methode ist sie ein bewusst markierter Anfangszustand, der sichtbar, versioniert, beteiligend und mit klaren Übergängen gestaltet wird. Sie hält Möglichkeitsräume offen, macht Annahmen sichtbar und erlaubt frühe Kurskorrekturen, bevor sie teuer…
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Warum in Archimetis Parabeln entstehen

Über die Funktion literarischer Formen im Denkraum Nach einem Workshop bleibt manchmal ein Satz im Protokoll stehen, der eigentlich den entscheidenden Punkt trifft. „Bevor wir Maßnahmen festlegen, müssen wir klären, welche Wirkung entstehen soll.“ Alle hatten genickt als er aufgeschrieben wurde. Er klang vernünftig, fast selbstverständlich. Für einen Moment lag im Raum die leise Erleichterung,…
